Haustüren & Garagentore – rundum funktional

Für ein stilvolles und sicheres Zuhause 

Türen und Tore gehören zu den wichtigsten und kostenintensivsten Investitionen am Haus. Diese Bauelemente müssen viele Funktionen erfüllen: Sie sollen die Wärme im Haus halten und vor Wind, Wetter sowie ungebetenen Gästen schützen. Außerdem sollen sie gut aussehen – man hat sie schließlich täglich vor Augen. Es lohnt sich, wählerisch zu sein. Egal, ob Sie einen Neubau oder eine Modernisierung planen.

Wie möchten Sie von Nachbarn und Besuchern wahrgenommen werden? Der Eingangsbereich Ihres Hauses sagt einiges über Sie aus. Eine Renovierung kann daher auch immer der „Imagepflege“ dienen. Darüber hinaus gibt es genügend energetische und sicherheitstechnische Gründe, über eine neue Haustür nachzudenken. Alu, Holz, Glas, Farbe, moderne Intarsien, Griffe und Hightech-Beschläge. Kombinieren Sie die Bestandteile zu einer neuen Haustür, die zu Ihrem Lebensstil passt.

Die persönliche Beratung ist wertvoll, denn im Zusammenhang mit der Auswahl einer neuen Haustüre, tauchen viele Fragen auf: Aus welchem Material soll die neue Haustür gefertigt sein? Sollen Glaseinsätze hinzugefügt werden und wenn ja, wie sollen diese aussehen? Über welche Dekore soll Ihre Haustür verfügen? Möchten Sie den Anschlag auf der linken oder rechten Seite? All diese Fragen müssen Sie nicht alleine beantworten, unser i&M Fachpersonal steht Ihnen jederzeit hilfreich zur Seite.

Haustüren – Materialien in der Übersicht

Die natürliche Visitenkarte  

Mit einer Holzhaustür bekennen Sie sich zur Natur. Sie erhalten eine Tür, die mit warmer Optik und zeitgemäßen Dämmwerten begeistert. Dazu verfügen Holzhaustüren meist über einen Stahlkern, der den Anspruch an Sicherheit erfüllt. Im Vergleich zu anderen Materialien benötigt Holz viel Aufmerksamkeit und muss regelmäßig lasiert werden, um vor Witterung und UV-Strahlung geschützt zu sein. Besonders im Trend sind Holztüren mit schlichten Edelstahlgriffen, Designgläsern und verschieden wählbaren Strukturoberflächen.

Das starke Material 

Aus Aluminium gefertigte Haustüren sind äußerst stabil und robust. Wind und Wetter können ihnen nichts anhaben, diese Einflüsse stecken die Türen ganz einfach weg. Auch gegen Wärmeverluste und Einbruchsversuche sind Aluminiumtüren starke Helfer. Es gibt sie in tollen Farboptionen und mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten in Form Glaseinsätzen, Applikationen und Türgriffen.

Die familienfreundliche Haustür    

Für Familien mit Kindern ist Kunststoff ein dankbares Material. Egal, wie oft am Tag die Tür geöffnet und geschlossen wird, egal, welche Stöße und Alltagsdämpfer die Kunststoffhaustür einstecken muss – sie hält den Widrigkeiten stand. Wer sich für eine Kunststoffhaustür entscheidet, entscheidet sich für Langlebigkeit und Formbeständigkeit. Denn eine Tür aus Kunststoff ist lichtecht, farbecht und pflegeleicht. Der familienfreundliche Anschaffungspreis spricht für sich.

Das charakterfeste Duo  

Schönheit trifft Unverwüstlichkeit. Mit dem Materialmix aus Holz und Aluminium verbinden sie die positiven Eigenschaften beider Werkstoffe. Daraus ergeben sich auch neue Designvarianten wie Echtholz-Oberflächen auf Alu. Ihre Haustür mit Materialmix erhält einen unverwechselbaren Charakter. Ergänzen Sie dann noch eine individuelle Grifflösung oder integrierte LEDs sind Ihnen die Blicke Ihrer Nachbarn sicher.

Haustür aus HolzHaustür aus Holz
© HBI Holzbau
Haustür in WeißHaustür in Weiß
© Weser Bauelemente

Gestaltungstipp: Neben einer Haustür braucht es auch oft noch das passende Garagentor. Achten Sie hier am besten auf ein stimmiges Bild und wählen Sie Material, Technik und Design aufeinander abgestimmt aus. Vergessen Sie dabei nicht die Fenster!

Garagentore: Welches Tor passt zu Ihrem Zuhause?

Eine Garage hütet die Dinge, die Ihnen lieb und teuer sind. So werden Garagen wie selbstverständlich zur Heimat für Fahrzeug, Fahrrad, Werkzeug und Co. und schützen die Gegenstände vor Witterung, Schmutz, Vandalismus sowie Diebstahl.

Eine Garage kann an unterschiedlichsten Orten platziert werden. Die vorherrschenden Gegebenheiten entscheiden jedoch darüber, welche Art von Garagentor am meisten Sinn macht.

Sektionaltor in Satin Dark Grey von NovofermSektionaltor in Satin Dark Grey von Novoferm
© Novoferm

Sektionaltore heißen so, weil sie aus Einzelelementen (sogenannten Sektionen) bestehen, die durch Scharniere miteinander verbunden sind. Durch die Konstruktion lassen sich die Tore bequem senkrecht unter die Decke schieben. Vorteil: Vor der Garage wird kein Schwenkraum benötigt, wie bei klassischen Schwingtoren, die aus einem einzigen Flügel bestehen. Für das Sektionaltor spricht auch der Bedienkomfort und seine Automatisierbarkeit, die heute so gut wie Standard ist. Bestens verarbeitete Materialien und viele Ausstattungsvarianten stehen zur Wahl. Für Garagen in zeitgemäß-individuellen Look, perfekt abgestimmt auf vielfältige Architekturen und Lebensstile.

Weit verbreitet und gerne genutzt sind Schwing- bzw. Kipptore. An dieser Garagenart sind seitlich Hebelarme und Stahlfedern befestigt, mit deren Hilfe das Garagentor geöffnet und geschlossen werden kann. Ein gewisser Komfortstandard sollte in jedem Fall gegeben sein, beispielsweise durch einen elektrischen Garagentorantrieb. Sie müssen nur den Knopf der Fernbedienung drücken und das Tor öffnet und schließt auf Kommando; das Ein- und Aussteigen aus dem Fahrzeug ist zum Öffnen nicht nötig. Ein Schwing- bzw. Kipptor kommt allerdings nur in Frage, wenn vor der Garage genügend Platz vorhanden ist. Durch das Aufschwingen ragt der Torflügel in die Einfahrt. Fahrzeuge können deshalb nicht unmittelbar vor der Garage geparkt werden. Ist die Garage direkt an einer viel befahrenen Straße gelegen, sollten Sie sich die Anschaffung eines Schwingtors gut überlegen. Schließlich müssen Sie sonst auf der Straße warten, bis das das Tor nach oben gefahren ist.

Rolltore trifft man meist bei Tiefgaragen und Parkhäusern an. Optisch erinnern sie an einen übergroßen Rollladen. Und nach diesem Prinzip funktionieren sie auch. Das Rolltor besteht aus einem Rollpanzer, der sich aus mehreren Stäben zusammensetzt. Diese Stäbe sind wie bei einem Rollladen verbunden und werden beidseitig von einer Schiene geführt. Beim Öffnen wird das Tor vor oder hinter dem Sturz der Garagenöffnung geschoben. Da das aufgewickelte Tor einen gewissen Platz benötigt, muss schon im Vorfeld eine ausreichende Höhe für die Garageneinfahrt eingeplant werden. Für private Garagen sind Rolltore daher weniger geeignet.

Beratung zur Garagentor-Wahl

Unsere Fachberater zeigen Ihnen gerne die Möglichkeiten, die für Ihre individuelle Situation geeignet sind, und geben Ihnen Tipps bei der Materialauswahl und Ausstattung. Hier finden Sie Ihren nächsten Fachhändler.

Tipp: Schließt Ihre Garage direkt ans Haus an? Dann empfiehlt sich ein Sektionaltor mit Dämmkern. Die Garage wird so zum Wärmepuffer für die beheizten Räume. Wird in der Garage gewerkelt und geschraubt, ist Wärmeschutz erst recht ein Thema. Achten Sie auch auf die Verbindungstüre zum Haus. Wärmegedämmte Sicherheitsmodelle aus Stahl schützen und halten warm.

Garagentor und Haustür von TeckentrupGaragentor und Haustür von Teckentrup
© Teckentrup